62_2 traumatisiert in duisburg

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Ganze fünf Wochen Zeit hatte Gregor Schneider, um seine Pläne für die Ruhrtriennale umzudisponieren. Der Oberbürgermeister von Duisburg, Sören Link, hatte ihn kurz vor der geplanten Eröffnung ausgeladen, weil ihn seine für das Lehmbruck-Museum vorgesehene Tunnel-Arbeit „totlast“ zu sehr an die Toten der Loveparade erinnerte.

 

Der Bauch des unsichtbaren Museumsbetriebs ist erreicht, das Bildungstrauma perfekt. Nur noch ein letzter Korridor mit unzähligen Türen und das Foyer des echten Museums lässt wieder aufatmen. Überlebenskunst vom Feinsten.

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